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Die Stiftung
Der Stiftungsrat
Dr. Wolfgang Oppenheimer (1924-2014):
Geboren in Hamburg 1924, Schule im Collegio Papio in Ascona, Eidgenössische Matura 1943, Universität in Zürich, wo er 1948 abschliesst und 1949 zum Doktor der Volkswirtschaft promoviert. Praktikum in GB und USA. Industrielle Tätigkeit in Deutschland (1951-1956) und VR-Delegierter in der Schweiz (1960-1964), VR im Banksektor (1964-1989). Verfasser von vier historischen Büchern, zuletzt «Der Bankier des Königs» (Biografie von J. Necker). Titularprofessor einer amerikanischen Universität. Erhielt 1993 den Schiller-Preis.
Frau Ursula Oppenheimer-Isler, Präsidentin:
Violinistin und Violinlehrerin. Studierte am Konservatorium Zürich. Fortbildung in Salzburg, Gstaad und London. Verheiratet seit 1971 in Ascona. Gab Konzerte, speziell Kammermusik. Unterrichtete privat und am Konservatorium della Svizzera Italiana in Lugano. Mitglied des Zentralvorstandes des SMPV (1993-1999).
Dr. Roman Hollenstein:
Der promovierte Kunst- und Architekturhistoriker Roman Hollenstein (1953) war zunächst als wissenschaftlicher Assistent der Sammlungen des Fürsten von Liechtenstein in Vaduz und Wien tätig. Anschliessend arbeitete er als freier Ausstellungsmitarbeiter am Kunstmuseum Basel, erfüllte Lehraufträge an der Universität Bern und unterrichtete an der Hochschule für Gestaltung in Zürich. Als Direktionsmitglied stand er 1987 bis 1990 der Abteilung Kunstgeschichte des Schweizerischen Instituts für Kunstwissenschaft in Zürich vor. Seit 1990 ist er bei der Neuen Zürcher Zeitung in Zürich tätig, wo er die Kunsthandelsbeilage aufbaute und die Architekturbeilage erweiterte. Als Feuilleton-Redakteur ist er für die Gebiete Architektur, Denkmalpflege und Design verantwortlich. Neben Aufsätzen und Kritiken in der Neuen Zürcher Zeitung publizierte er zur Kunst um 1800, zur internationalen zeitgenössischen Kunst, zur Schweizer Kunst, zur zeitgenössischen Schweizer Architektur, zur Museumsarchitektur, zum Synagogenbau sowie zur Architektur in Israel.
Arch. Paolo Kaehr:
1952 geboren. Studierte Architektur an der ETH Zürich. Seit 1980 eigenes Architekturbüro in Minusio. Seit 1993 Dozent für Architektur und Bautechnik an der SUPSI in Lugano. 1998 erarbeitete er die erste systematische Anordnung der neun von Carl Weidemeyer in Ascona gebauten Häuser (Projekt Weidemeyer). Er führt zurzeit Forschungsarbeiten im ISAAC der DACD – SUPSI, Lugano, durch.
Arch. Guido Tallone:
Er wurde 1939 in Sorengo geboren. Im Jahr 1966 erwarb er den Hochschulabschluss in Architektur an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich (ETHZ). 1965 übernahm er das Architekturbüro des Vaters Raffaello Tallone in Bellinzona und verlegte es 1976 nach Locarno. Im Jahre 1969 erhielt er das Nachdiplom in Raumplanung am ORL-Institut der ETH-Zürich. Von 1973 bis 1978 war er Vorsitzender des «Ordine degli ingegneri e architetti del Canton Ticino (OTIA)», des Vereins der Ingenieure und Architekten des Kantons Tessin. Von 1979 bis 1987 war er Mitglied des vom Regierungsrat beauftragten Vereins für die Bestandesaufnahme der Tessiner Architektur zwischen 1850 und 1930. Er war von 1983 bis 1987 Mitglied der kantonalen Kommission für Naturschutz (Commissione cantonale per la protezione delle bellezze naturali e del paesaggio, CBN). Seit 2008 arbeitet er mit Andreas Biffi und Stefano Garbani Nerini zusammen.